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Logo von LCL (Neues Logo)

LCL (Ligne Clarisse Lahnstein) ist ein Mode-Label in Düsseldorf. Zuvor war es bekannt als Ligne Clarisse.

Von 2011 bis 2015 war das Unternehmen ein Teil der Lahnstein Enterprises. Vorher gehörte es zur Von Anstetten Holding.

Seit 2014 ist das Dessou-Label Surpissous ein Teil von LCL. Gründerinnen von Surpissous sind Elisabeth von Lahnstein und Charlie Schneider.

Seit 2016 ist LCL im Besitz des Modekonzerns Verhoven, welcher von Robert Verhoven geführt wurde. Seit dessen Verhaftung wegen Vergewaltigung und Missbrauch wird das Unternehmen von Ansgar von Lahnstein geleitet.

Geschichte von Ligne Clarisse/LCL

Gegründet wurde Ligne Clarisse von Clarissa von Anstetten. Es war ein Teil der Anstetten Holding. Zweiteilig gehörte es Tanja von Anstetten. Mit einem geschickten Trick holte Clarissa sich jedoch ihre von Tanja abgeluxte Firma wieder zurück.

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Logo Ligne Clarisse (Ursprungs Logo)
Als Clarissas Jet 2001 abstürzte kam das Unternehmen in die Hände von Clarissas Stiefsohn Henning von Anstetten. Nach dessen Tod, 2002, ging das Label an Hennings Frau und Clarissas Patentochter Marie von Anstetten.

Mit deren Tod 2011 musste die Firma verkauft werden. So ergab sich die Chance für Tanja sich Ligne Clarisse wieder unter den Nagel zureisen.

Die Familie Lahnstein kaufte Ligne Clarisse für Tanja. Das Label wurde in Ligne Clarisse Lahnstein (LCL) umbenannt und in die Lahnstein Enterprises integriert. 2012 kommt Clarissa von Anstetten zurück und wird neben Tanja zur zweiten Geschäftsführerin von Ligne Clarisse Lahnstein. Jedoch wird Clarissa von Ansgar im Jahre 2013 mit einem üblen Trick aus der Firma geworfen.

LCL bildete die Enterprises seit 2011 mit der Lahnstein Bank, Lahnstein Entertainment, dem Lahnstein Auktionshaus, dem Lahnstein Gestüt und Lahnstein Immobilien.

Seit Ende Mai 2013 sind nun nur noch LCL und die Lahnstein Bank ein Teil der Lahnstein Enterprises. Ende Mai 2013 wird zusätzlich zur traditionellen Ligne von LCL durch Ansgar von Lahnstein eine neue Ligne eingeführt. Diese ist etwas rebellischer und progressiver, als die traditionelle und elegante Ligne von LCL. Die traditionelle Ligne hat Rebecca von Lahnstein als Chefdesignerin und die rebellische Juri Adam.

Als allgemeine Chefdesignerin gilt seit 2012 Rebecca von Lahnstein. Ebenso gibt es seit 2013 eine Designerin für Accesoires, Martha Wolf.

Die Anteile der Firma wanderten sehr oft. Im Jahre 2012 half Clarissa Ludwig dabei Ansgar als Vorsitzender des Gremiums zu entmachten, dafür verlangte Clarissa  LCL zurück, erhielt jedoch nur 50%. Leider entführte Clarissas Enkel Timo Tanja und zeichnete dies auf Video auf. Mit diesem Video erpresste Tanja Clarissa und erhielt deren 50% an LCL. Diese musste Tanja 2013 an Ansgar überschreiben, da dieser sie mit ihrem Schweizer Bankkonto erpresste. 2013 wird LCL an Vincent Berg verpfändet, dessen Tochter Alexa, bringt nun dort eine Pelzkollektion heraus.

2014 wurde das Dessou-Label Surpissous von Elisabeth und Charlie in LCL integriert.

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LCL Geschäftsräume

Räumlichkeiten

  • Showroom

LCL Angestellte

Tätigkeit Person
Gründer
Teilhaber
Geschäftsführer

Chefdesignerin

Designer traditionelle Ligne
Designer rebellische Ligne
Designer für Accessoires
Creative Director
Designassistenten
Trendscout
Marketingchefin
weitere Angestellte
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von links nach rechts Rebecca, Juri, Tanja
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